Wer wir sind…

…und warum Carmina Nova entstand

Carmina Nova – Erinnerung schafft Zukunft ist aus einem gemeinsamen Wunsch heraus entstanden: Kunst in Hamm neu zu denken – vernetzt, offen und gemeinsam.
Anfang 2025 entwickelte sich aus der Idee freie Akteur:innen der Kulturszene mit städtischen Institutionen zusammenzubringen, ein Netzwerk aus Musik, bildender Kunst, Schauspiel und Film. Nicht nebeneinander, sondern miteinander.

Das Projekt wird getragen von Menschen, die Hamm künstlerisch prägen – aus unterschiedlichen Sparten, mit unterschiedlichen Biografien, aber mit einer gemeinsamen Haltung: Kunst als Dialog, als Erinnerung und als Impuls für Zukunft.

Der Verein Kult-Tour e.V., vertreten durch Klaus Harkenbusch, fungiert als Träger des Projekts. Der Verein bringt langjährige Erfahrung in interdisziplinären Kulturformaten ein und steht für Offenheit, Vielfalt und Begegnung in der Hammer Kulturlandschaft.

Die bildende Kunst wird vertreten durch Tanja Prill, Nelli Lips und Gerti Hauptführer. Ihre Arbeiten entstehen im Spannungsfeld von Malerei, Installation, Workshoparbeit und gesellschaftlicher Reflexion – immer mit dem Blick auf Teilhabe und individuelle Zugänge.

Den Schauspiel- und Erzählpart übernehmen Tanja Schreiber und Vivien Schreiber. Sie bringen Sprache, Körper und Szene ins Projekt ein und öffnen Räume für Text, Bewegung und theatrale Auseinandersetzung.

Ergänzt wird das Team durch Robert Biermann, der Workshops zur filmischen und videobasierten Auseinandersetzung anbietet und damit eine weitere künstlerische Ebene eröffnet.

Stephan Wolke ist Projektleiter von Carmina Nova und Initiator der Idee. Als stellvertretender Amtsleiter der Städtischen Musikschule Hamm bringt er musikalische Expertise, Organisationserfahrung und die Überzeugung mit, dass nachhaltige Kulturarbeit dort entsteht, wo Kooperation ernst gemeint ist.

Über die Musikschule Hamm sind Tjark Baumann, Christian Becking und Lothar Mayer Teil des Projekts:
Tjark Baumann und Lothar Mayer verantworten die chorische Arbeit, Christian Becking öffnet mit elektronischer Musik neue klangliche Perspektiven, und Lothar Mayer steht zudem für die orchestrale Dimension und die große musikalische Linie.

So ist Carmina Nova kein Einzelprojekt, sondern ein gemeinsamer Prozess:
entstanden aus Vernetzung, getragen von Vertrauen – und offen für das, was zwischen Erinnerung und Zukunft neu entstehen kann.